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Accompanying the Dying
By friar Chuck Henkle, OFM Conv.

As a Franciscan priest who has served in hospice ministry even into my retirement years, I find this 800th anniversary of St. Francis’s death (October 3, 1226) a profound invitation to reflect on “Sister Death.” Francis’s embrace of death as “Sister” offers timeless wisdom for those who walk with the dying today.
In the Gesang der Geschöpfe, Francis sings: “Praised be You, my Lord, through our Sister Bodily Death, from whom no living person can escape. Woe to those who die in mortal sin! Blessed are those whom death will find in Your most holy will…” This is no abstract poetry. On his deathbed at the Portiuncula, racked with pain and blindness, Francis asked the brothers to sing the Canticle and read the Passion from St. John’s Gospel. He welcomed Sister Death with joy and praise.
My own hospice experiences echo this spirit. I remember sitting with a woman in her final hours. Fear gripped her until we prayed together, invoking Francis’s radical trust. As we spoke of God’s mercy, her breathing eased and peace settled over her. I have learned that accompanying the dying is less about fixing pain—though we use every medical and spiritual tool available—and more about presence. It is about creating a sacred space where patients can reconcile, express love, and surrender into God’s hands.
Franciscan spirituality shapes deeply ministry to the dying. Francis saw all creation as a family: Brother Sun, Sister Moon, and, yes, Sister Death. This fraternal worldview dismantles the isolation so common at the end of life. In hospice, we strive to restore relationship—with family, with self, with God. We wash feet as Francis did, listen as he listened to the leper, and remind people they are not burdens but beloved children of God.
Even now retired, I continue visiting patients when called. One man, a veteran facing lung cancer, shared stories of regret. We celebrated the Sacraments of Reconciliation and Eucharist, then simply sat in silence. He died the next day with a quiet smile—the kind that says, “I am in God’s most holy will.” These moments teach me that death is not the enemy but our passage, or transitus, to the Father who created us. Francis’s greeting Sister Death teaches us how to make this passage a song of praise.
As friars engaged in healthcare, chaplaincy, and hospice care, we stand with the dying poor.
In this anniversary year, may we, like Saint Francis, praise God through Sister Death and help others cross this great threshold in peace, confident in the Resurrection. For in the end, our life is changed, not ended.

2026 Fall Newsletter - The Transitus of St. Francis 800 Years Later

„Denken Sie daran, wenn Sie diese Erde verlassen, können Sie nichts mitnehmen, was Sie erhalten haben – nur das, was Sie gegeben haben.“

-St. Franz von Assisi

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Für die Franziskaner-Konventualen der Provinz Unserer Lieben Frau vom Trost ist die Präsidiumsakkreditierung mehr als nur ein Gütesiegel – sie spiegelt unser anhaltendes Engagement wider, in jedem Aspekt unseres Dienstes ein Umfeld der Sicherheit, Verantwortlichkeit und Fürsorge zu schaffen.

Die Akkreditierung durch Praesidium, eine unabhängige Institution zur Missbrauchsprävention, bestätigt, dass wir über strenge Richtlinien verfügen, regelmäßig Ordensbrüder und Laienmitarbeiter schulen und klare, unabhängige Prozesse zur Reaktion auf Bedenken pflegen. Es handelt sich nicht um eine einmalige Auszeichnung, sondern um ein kontinuierliches Engagement, das durch jährliche Überprüfungen und die kontinuierliche Anpassung an sich entwickelnde nationale Standards aufrechterhalten wird.

Durch diesen Prozess fördern wir eine Kultur des Bewusstseins und der Bildung. Wir befähigen Brüder, Mitarbeiter und Freiwillige nicht nur, Schaden zu verhindern, sondern auch aktiv Sicherheit, Heilung und Vertrauen zu fördern. Wir binden diejenigen, die unseren Diensten am nächsten stehen – Familien, Laienmitarbeiter und Partner – aktiv ein, um uns dabei zu helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen, sichere Umgebungen zu fördern und eine Kultur der Verantwortlichkeit aufrechtzuerhalten.

Jeder Hinweis auf Fehlverhalten wird ernst genommen, von einem unabhängigen Experten untersucht und von einem externen Gremium geprüft. Unsere Sicherheitsmaßnahmen sind darauf ausgerichtet, gefährdete Personen zu schützen, Transparenz zu gewährleisten und mit Integrität und Sorgfalt zu reagieren.

Wir laden alle, die in der Kirche Missbrauch erlebt haben, ein, sich zu melden. Unser Engagement für Gerechtigkeit und Heilung verpflichtet uns, mitfühlend zuzuhören und verantwortungsvoll zu handeln.

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